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Angebot Präventive Instandhaltung

Ziel der präventiven Instandhaltung ist es, das Ausfallrisiko einer Anlage oder eine Beeinträchtigung Anlagenbetriebes zu verringern.

Dabei wird die Anlage noch vor dem Auftreten einer Störung geprüft und gewartet, um einem Ausfall vorzubeugen. Gründe für die präventive Instandhaltung sind entweder die Betriebssicherheit (die Folgen eines Ausfalls sind nicht vertretbar) oder wirtschaftlicher (die präventive Instandhaltung ist günstiger) bzw. praktischer Art (die Anlage kann nur zu bestimmten Zeitpunkten gewartet werden).

Eine wichtige Größe im Zusammenhang mit der präventiven Instandhaltung ist die "MTBF" ("Mean Time Between Failures"-> mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen), die die Entscheidung über vorzunehmende Wartungen bestimmt.

Es gibt folgende Arten von präventiven Instandhaltungen:

  • Systematische Wartung: bezeichnet systematisch durchgeführte Wartungen, entweder nach einem bestimmten Zeitplan (mit festen Intervallen) oder einsatzabhängig (Betriebsstunden, Anzahl hergestellter Einheiten, Anzahl durchgeführter Bewegungen usw...);
  • Bedingte Wartung: wird nach Messungen oder Kontrollen, aus denen sich eine Beeinträchtigung der Anlage ergibt, durchgeführt;
  • Voraussichtliche Wartung: wird nach einer Analyse des Fortschritts der Beeinträchtigung der Anlage durchgeführt.

Wie gliedert sich der Prozess bei der präventiven Instandhaltung?

  • Unterstützung bei der Erstellung des Lastenhefts
  • Übergabe des Lastenhefts und Kostenermittlung 
  • Ausführung der Leistung: 
  • Reinigung, Ausbesserung der Lötstellen und Steckverbindungen, Austausch der Komponenten mit begrenzter Lebensdauer (Kondensatoren, Optokoppler, Relais, Lüfter u.a …) 
  • Erstellung eines Wartungsberichts mit technischen Empfehlungen 
  • Kontrolle der Wartungsintervalle